Resümee zum Thema BSO „ja oder nein“



  • direkte finanzielle Unterstützung durch die BSO an den Frisbeeverband. Ein Schätzwert vom ASKÖ, Herrn Raabe jährlich ca. 15 - 18.000 Euro Sockelbetrag + erfolgsabhängige Komponente

  • einfachere Öffentlichkeits- und Medienarbeit --> größere Bekanntheit

  • als anerkannte Sportart Zugang zu allen Fördertöpfen von Bund und Ländern

  • bevorzugte Behandlung bei der Zuteilung von Sportstätten & Turnhallen
    • ein österreichisches Beispiel:
      2003 gab es die Initiative vom Frisbeeverband und
      engagierten Einzelspielern aus verschiedenen Vereinen, die
      Club EM2005 in Wien auszutragen. Bei den Verhandlungen mit
      der Magistratsabteilung 51 wegen den Sportplätze beim
      Prater wurde die Frage gestellt: „Seid ihr bei der BSO?“
      Auf die Antwort „Nein“ erfolgte eine prompte Absage der MA51: „Dann müssen wir euch die Plätze auch nicht zur Verfügung stellen und werden das auch nicht tun.“

  • die BSO schränkt in keiner Weise ein oder verpflichtet zu etwas, d.h. der Frisbeeverband behält die alleinige Entscheidungsgewalt über alle Verbandsaktivitäten.

  • keine Einschränkungen für den Funspieler und –spielerin

  • Förderung des Leistungssportes

  • Anti-Doping: im wesentlichen ein Thema für Leistungssportler und für alle Aktive, die an einem vom Verband an die BSO gemeldeten Turnier teilnehmen.

  • Unterstützung bei der Nachwuchsarbeit

  • Mehr administrative Arbeit für den Verband



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