Einleitung & Projektgruppe BSO


a) Warum eine Abstimmung zum Beitritt zur BSO?

Österreichs Frisbee-Sport Szene, besonders Ultimate hat in den letzten Jahren deutliche Akzente gesetzt. Die Anzahl der aktiven Spieler ist gewachsen, neue Team-/Vereinsgründungen, aktive Juniorenmannschaften, internationale Turniererfolge, nationale Turniere mit erhöhter Medienpräsenz – man kann sagen: „Es bewegt sich etwas.“ Nun werden Stimmen laut, die aufgrund dieser Entwicklung meinen: „Wir sollten eine anerkannte Sportart werden und der BSO beitreten.“ Leicht gesagt, werden sich viele denken! Gegenfragen lassen natürlich nicht auf sich warten. „Was macht die BSO eigentlich? Warum sollen wir dort beitreten? Was hat mein Verein davon? Muss ich dann bei jedem Turnier einen Antidoping Test machen? Wird sich die Frisbeeszene verändern und nicht mehr so cool sein, wie sie jetzt ist?

Der österreichische Frisbee Sport Verband (ÖFSV) nimmt die geteilte Stimmung und die vielen offenen Fragen wahr und handelt. Der Idee eine BSO Projektgruppe zu gründen, wird zugestimmt und gleichzeitig ruft der Verband auf - jeder österreichische Vereine/Team soll einen Freiwilligen, eine Freiwillige dafür entsenden. Die BSO Projektgruppe entsteht in Baden/Sandsplash und trifft sich dort zum ersten Kick off Meeting.

b) Wer ist im BSO Projektteam?

Sabine Entrich-Collantes / Winona Raiders - Projektkoordination
Thomas Eppacher / Flugsaurier
Claus Lackerbauer / EÖFC
Markus Woletz / Flying Circus
Inese Birgele / Spin
Hannes Zellinger / Upsadaisy
Leo Steinlechner / Catchup Graz
Andi Starkl / Chuck Bronson


c) Welche Aufgabe hat das BSO Projektteam?

Das BSO Projektteam sieht sich als Arbeitsgruppe, die

  • die Auswirkungen (Rechte und Pflichten) eines BSO Beitritts auf die österr. Frisbee Szene erarbeitet
  • relevante Informationen für alle Frisbee Spieler und Spielerinnen transparent zusammenstellt und auf der Verbandsseite veröffentlicht
  • als Schnittstelle zum Informationsaustausch in den eigenen
    Teams und in der Szene



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